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Musik

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Boot

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Geschichte

Die Geschichte des Wakeboardens reicht viel Jahre zurück. Es ist wirklich ein Kind vieler Sportarten, die in das verflochten sind, was es heute ist. Seit Jahrzehnten war Surfen ein Lieblingssport der Strandbewohner. In dieser Zeit, erinnern sich Historiker, wurden Surfer mit einer Leine hinter einem Boot geschlepptoder manchmal sogar von der Küste aus mit einem Lastwagen. Dazu wurden kürzere Boards verwendet. 1985 entwickelte ein San Diego Surfer namens Tony Finn den "Skurfer" - einen Hybrid aus Wasserski und Surfbrett. Es sah aus wie ein kleines Surfbrett und wurde von einem Boot gezogen, während der Fahrer im Surfstil Schwünge auf der Kecksee "emgl. Wake" durchführte. Dieser Fahrstil weckt mit dem Wasserski Vorstellungen vom Snowboarden und Skateboarding. Die Fahre standen überall auf diesen Brettern, da es keine Bänder oder Bindungen gab. Noch heute kann man hinter einem Boot "surfen".

Im Sommer 1985 wurden jedoch die ersten großen entwickelten Fußgurte auf solche Bretter gebohrt. Das Interessante daran ist, daß diese Neuerung von zwei verschiedenen Menschen, die keine Ahnung hatten, was ein Anderer tat, zur gleichen Zeit kam. Finn fügte die Riemen zu seinem Skurfer hinzu, während Jimmy Redmon in Austin, Texas, seinem Redline Design Water SkBoard, dem eine kleinere Version eines Surfbretts, das in Texas für Aufsehen sorgte, Riemen hinzufügte. Die Bedeutung von Fußbändern kann in der Entwiclung des Wakeboardens nicht überschätzt werden. Fußgurte erlaubten große Luftsprünge, die den Sport zu etwas mehr als Surfen bringt, viel mehr als Snowboarden und Wasserski. Es war beweglicher und freier.

Im Laufe des Jahrzehnts förderte und vermarktete Tony Finn die Skurfer. Der Sport Skiboardens wurde geboren. Doch auch als die ersten Skurfer-Meisterschaften 1990 von ESPN im Fernsehen übertragen wurden, tat sich der Sport schwer. Mangel an Entwiclungen und technischemVerständnis hielten ihn zurück. Nur erfahrene oder sehr starke Fahre konnten Wasserstarts auf dem Skurfer machen. Die Skurfer waren schmal, sehr lebhaft und erforderten übermäßige Energie, um sie auf der Wasseroberfläche auf-und abzureiten. Die Redline-Designboards waren leicht und leistungsorientiert. Ihnen fehlte aber die nötige Haltbarkeit für die ständigen Abstürze im Sport. Obwohl diese Mängel das Wachstum des Skiboardens einschränkten, bereiteten die alten Geräte die Bühne für einen neuen spannenden Wassersport vor.

Herb O'Brien, ein erfolgreicher Geschäftsmann im Wasserski und Besitzer von H.O. Sports, begann zu dieser Zeit mit den Boards zu basteln. Er führte das erste gepressste wasserschwere Wakeboard ein, das Hyperlite. Diese Neuigkeit löste das massige Wachstum des heutigen Wakeboardens aus. (Der Begriff Skiboarden blieb ein paar Jahre lang noch in Gebrach, aber Wakeboarding wurde schließlich der offizielle Name dieses Sports.) Der neutrale Auftrieb des Hyperlite ermöglichte dem Fahrer, ihn für leichte Wasserstarts zu untertauchen. Wakeboarding wurde für jeden von 4 bis 80 Jahren zugänglich.

O'Brien verfeinerte das Wakeboard weiter. Das Brett hatte ein dünnes Profil und würde wie ein Slalomski kurven. Es hatte auch "Phaser" (große Grübchen im Boden), die Wasserhaftung aufbrachen und dem Brett ein schnelleres 'loses' Gefühl und weichere Landung von Wellensprüngen gaben. Die dünne Form, der neutrale Auftrieb und die Phaser waren Merkmale, die erst der Preßvvorgang. Nach der Leitung des H.O. Sports begannen andere Bretterhersteller auch Wakeboarde herzustellen.

Mit dem Wachstum des Sports kamen die Bretter weiter besser an. Die ersten Hyperlite, die 1990 entworfen und gebaut wurden, hatten die Gesamtform eines Surfbretts mit einer offensichtlichen Spitze und einem Schwanz. 1993 hat Redmon das "Twin-Tip"-Design erforscht und entwickelt eine symmetrische Form, die heute zum Standard im Sport geworden ist. Die Twin-Tip-Boards haben an beiden Enden eine Flosse, die eine zentrierte Haltung ermöglicht, die zu einer gleichen Leistung führt, ob der Wakeboarder in der Vorwärts-oder Rückwärtslage (Fakie) fährt.

Die World Wakeboard Association ist das weltweite Führungsgremium des Sports. Redmon gründete die WWA 1989 und gilt als "Guru" des Wakeboardens. Er ist verantwortlich für die Entwicklung der Regeln und Formate, um die Integrität des Sports und die Essenz des Wakeboardens in seiner heutigen Form zu bewahren. Der Sport florierte im Jahr 1992 professionell, als World Sports & Marketing, ein in Florida ansässiger Sportförderer und Veranstalter, mit der Inszenierung von Pro-Wakeboard-Events begann. Dies gab Wakeboardern die Chance, sich professionell zu messen, und gab ihnen die Exposition auf ESPN und später ESPN2. Der Sport erhielt dann eine eigene nationale Publikation, als das Wake Boarding Magazin 1993 von World Publications ins Leben gerufen wurde. Die Pro Wakeboard Tour wächst jedes Jahr weiter, ebenso wie das Sportmagazin.

1998 kamen zwei neue Serien hinzu - die Vans Triple Crown von Wakeboarding und die Wakeboard-Weltmeisterschaft. Im Jahr 2000 ändert das professionelle Wakeboarden sein Format dramatisch und fügt Slieder und Sprungrampen zum Kurs hinzu, was ihm das Bild eines „Straßenparcours“ auf dem Wasser gibt. Mit dem Wakeboarden ins 21. Jahrhundert sind die Pro Wakeboard Tour, die Vans Triple Crown von Wakeboarding und der Wakeboard-Weltcup die ultimative Titel für jeden Profi.